

Technologien
KI-Videoanalyse
Unterscheidet Person, Fahrzeug und Tier — und sorgt dafür, dass ein Alarm wieder etwas bedeutet.
- 3 Risiken
- 4 Systembausteine
- 4 Projektschritte
Problem & Ziel
Klassische Bewegungserkennung meldet Regen, Äste und Wildtiere mit derselben Dringlichkeit wie einen Einbruch. Nach wenigen Wochen wird jeder Alarm ignoriert — genau dann, wenn er zählt.
- Abstumpfung durch dauerhafte Fehlalarme
- Übersehene echte Vorfälle in der Meldeflut
- Kosten durch unnötige Interventionen
Lösungskonzept
Die Analyse klassifiziert erfasste Objekte und löst nur bei relevanten Klassen aus. Erfassungszonen, Verweildauer und Bewegungsrichtung lassen sich pro Kamera festlegen, sodass die Regel zum Einsatzort passt.
Systembausteine
- Objektklassifizierung: Person, Fahrzeug, Tier
- Zonen-, Richtungs- und Verweildauerregeln
- Alarmverifikation vor Weiterleitung
- Kombinierbar mit Leitstellenaufschaltung
Projektablauf
- 01Analyse: Einsatzort, typische Störquellen und Alarmziel
- 02Planung: Zonen, Klassen und Auslöseregeln je Kamera
- 03Einrichtung: Parametrierung und Testbetrieb
- 04Betrieb: Nachjustierung anhand der realen Alarmlage
Beweis
Für diesen Einsatzbereich ist noch kein Projekt freigegeben. Sobald Referenzen vorliegen, steht hier ein konkretes statt einer allgemeinen Aussage.
KI-Videoanalyse für Ihr Objekt
Kurzes Gespräch mit den Eckdaten: Objekt, Fläche, Zugänge und Zeitraum. Daraus wird ein konkreter Vorschlag.
Weitere Lösungen aus Technologien
- KennzeichenerkennungZufahrten dokumentieren und steuern — automatisch, nachvollziehbar, ohne Personal am Tor.
- Nebel- und ReizgasschutzWenn der Alarm allein nicht reicht: Sicht nehmen und den Aufenthalt im Objekt beenden.
- ZutrittskontrolleWer darf wann wohin — für Personal, Fremdfirmen und Besucher getrennt geregelt.